Dein Einkommen, bewacht
Deine Depot-App zeigt dir, was deine Aktien heute wert sind. WARDE passt auf etwas anderes auf: ob das Geld weiter fließt.
Wird eine Dividende gekürzt, merken es die meisten erst, wenn weniger auf dem Konto ankommt. Bis dahin ist der Kurs längst gefallen. WARDE sagt vorher Bescheid, per E-Mail.
Kostet nichts, braucht kein Konto und kein eigenes Depot.
So sieht die Frühwarnung aus, wenn WARDE arbeitet (Beispiel).
Einmal einrichten, dann meldet sich WARDE nur, wenn es etwas zu melden gibt.
Deine Titel, einmalig. Oder du siehst dir zuerst das fertige Beispiel an, ganz ohne Eingaben.
Rund 1.200 Unternehmen, abgeglichen mit den amtlichen Pflichtmeldungen der US-Börsenaufsicht.
Verschärft sich eine Warnstufe in deinem Depot, bekommst du Post — mit Grund und Originalmeldung. Sonst bleibt es still.
Geprüft an 117 Kürzungen: Die Regeln wurden an älteren Jahren eingestellt und an neueren getestet, die sie nie gesehen hatten. Sonst hätte sich das System selbst die Noten gegeben.
Zum Vergleich: Vom Durchschnitt aller beobachteten Titel kürzt binnen zwölf Monaten einer von 34. Die Stufen sortieren dieses Risiko — nach unten wie nach oben.
Nicht zu verwechseln mit der Warnquote oben. Die 98 Prozent beantworten: Wie viele Kürzungen hatten vorher eine Warnung? Diese Zahlen beantworten die Gegenfrage: Wie oft folgt auf eine Stufe wirklich eine Kürzung? Und sie sind bewusst eine Untergrenze — gerechnet allein aus den Bilanzdaten, weil sich nur die ehrlich an der Vergangenheit testen lassen. Eine Stufe bleibt ein Grund hinzusehen, keine Vorhersage.
Im laufenden Betrieb wacht deutlich mehr als die Bilanz:
Jedes dieser Signale stützt eine Stufe zusätzlich. Wie viel es in Zahlen ausmacht, misst der laufende Betrieb — und steht dann in der Methodik, nicht vorher in der Werbung.
Trefferquoten kann jeder behaupten. WARDE ist so gebaut, dass du sie nicht glauben musst.
In dem Moment, in dem sie entsteht — danach lässt sie sich nicht mehr ändern, und ein unabhängiger Zeitstempel von außen bestätigt das täglich. Was WARDE gemeldet hat, stand fest, bevor klar war, wie es ausgeht.
Ins öffentliche Archiv →Wie gemessen wird, was eine Stufe bedeutet und wo das System versagt, steht offen auf der Methodik-Seite. Auch die Fehlgriffe, denn ohne sie wäre die Trefferquote nichts wert.
Zur Methodik →Anfangen kostet nichts und bleibt kostenlos. Bezahlt wird die laufende Wache.
Rund 1.200 Dividendenzahler, überwiegend US-Werte, weil deren Pflichtmeldungen maschinenlesbar sind. Ob dein Titel dabei ist, zeigt die Titel-Abfrage im Radar.
Zum Ausprobieren nicht. Ein Konto brauchst du erst, wenn dein eigenes Depot gespeichert werden oder eine Warn-Mail ankommen soll.
Nein. Post gibt es nur, wenn sich eine Warnstufe verschärft. In ruhigen Zeiten bleibt es still, und die Merkliste meldet sich höchstens einmal die Woche.
Nein. WARDE ist ein Analyse-Werkzeug und sagt dir nicht, was du tun sollst. Es zeigt Fakten und ihre Herleitung; entscheiden musst du selbst.
Ein fertiges Muster-Depot, ein echter Radar-Stand. Kostet nichts, braucht kein Konto und keine Depotdaten.
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